WordPress: Burst Statistics datensparsam konfigurieren
Burst speichert Statistiken lokal, ist aber nicht automatisch in jeder Einstellung gleich datensparsam. Aktuelle Versionen bieten unterschiedliche Privacy-Level.
Cookieless bewusst auswählen
Standardmäßig kann Burst Cookies verwenden. Die aktuelle Version bietet außerdem cookieloses Tracking und verschiedene Methoden zur Besucherwiedererkennung. Für „Wir speichern nicht!“ sollte nicht allein die Bezeichnung „cookielos“ entscheiden, sondern ob Cookie, Private Mode oder Device Fingerprint tatsächlich eingesetzt wird.
Externe Integrationen vermeiden
Optionale Integrationen wie Google Search Console oder freiwillige Datenfreigaben getrennt bewerten und nur aktivieren, wenn sie wirklich benötigt werden. Für eine minimale lokale Statistik unnötige externe Verbindungen vermeiden.
Serverebene bleibt separat
Auch hier gilt: Ein lokal arbeitendes WordPress-Plugin ändert nichts an Access-/Security-Logs des Webservers oder Hosters.
Quellen und Kontrolle
Die Anleitung stützt sich auf mehrere aktuelle Quellen. Herstellerangaben werden nicht als Beweis dafür verstanden, dass jede konkrete Installation automatisch datenschutzkonform ist.
Wichtig: IP-Verarbeitung ist nicht IP-Speicherung
Die IP-Adresse wird für die Netzwerkverbindung technisch verarbeitet. Zusätzlich können Hoster, Firewall oder DDoS-Schutz sie zeitlich begrenzt zur Sicherheit verarbeiten oder speichern. „Wir speichern nicht!“ trennt diese Sicherheitsebene von unnötiger dauerhafter Besucherprotokollierung durch Website, Anwendung und normale Access-Logs.